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Das beliebte Spätsommer-Event

Der Bestwiger Gastgarten, veranstaltet von der Werbegemeinschaft Bestwig, in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Bestwig, gastgarten1gehört zu den Höhepunkten des örtlichen Veranstaltungskalenders. Seit 1997 bekommen die Bestwiger Bürger und alle Gäste am ersten Septemberwochenende ein buntes Programm präsentiert, mit Biergartenatmosphäre, kulinarischen Angeboten, Musik, Kinderanimation, Verkaufsoffenem Sonntag und vielem mehr.

 
Ein Rückblick …
Nach der kommunalen Neugliederung entstand mit der Großgemeinde Bestwig zunächst ein Zusammenschluss ehemals gastgarten3selbstständiger Kommunen, allerdings ohne ein eigentliches Zentrum. Als 1995 mit dem Neubau des Rathauses und dessen Vorplatz ein solcher Ort entstand, haben Gemeinde und Werbegemeinschaft nach Möglichkeiten gesucht, diesen zu beleben und in den Blickpunkt der Öffentlichkeit zu rücken. Und so entstand die Idee eines gemeinsamen Festes für alle Ortsteile.

Das Fest sollte Bestwig eine Identität und den Bürgern ein „Wir-Gefühl“ vermitteln. Dafür wollten sich Politik, Verwaltung und Werbegemeinschaft gleichermaßen stark machen. Gerne nutzte ein großer Teil der Einzelhändler die Möglichkeit, einen Verkaufsoffenen Sonntag an das neue Fest anzugliedern.

Im ersten Jahr war es noch die Idee einer „Bierbörse“, die das zentrale Konzept des Festes ausmachte. Mit drei beteiligten Brauereien ging es an den Start. Im Dialog mit den Partnern musste ein Name für die Veranstaltung gefunden werden. Was heute jedem Einheimischen flüssig über die Lippen geht und völlig selbstverständlich klingt, hat in den ersten Jahren Verwunderung hervorgerufen. Den Begriff „Gastgarten“ traf bei vielen Beteiligten zunächst auf Skepsis. Doch in der Individualität dieses Begriffes haben die Beteiligten auch die Einzigartigkeit erkannt und sich dafür entschieden.

Nicht nur der Name, auch das Konzept des Festes, nämlich Live-Musik am Samstagabend zu veranstalten und am Sonntag ein Familienfest mit gleichzeitigem Verkaufsoffenen Sonntag, hat sich bewährt und lockt alljährlich bis zu 5.000 Besucher an.